Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)

Die Pflanzenheilkunde ist sicher so alt wie die Menschheit selbst und wird nicht nur von uns Menschen, sondern auch von Tieren ganz instinktiv und selbstverständlich angewendet.

Nicht nur Pflanzenfresser halten sich gesund und fit, durch das aufsuchen und verzehren von heilkräftigen Pflanzen. Auch Fleischfresser, wie die Wölfe, nehmen bei Bedarf gezielt Heilpflanzen auf.

 

Um die Gesundheit Ihres Tieres zu erhalten oder wieder herzustellen ist die Phytotherapie ein natürlicher, bewährter und sanfter Weg.

Dazu sind meist keine exotischen Gewächse aus fernen Ländern notwendig.

Unsere einheimische Flora bietet "grüne Helfer" für die verschiedensten gesundheitlichen Probleme.

Für alle Organsysteme des Körpers gibt es heilkräftige und unterstützende Kräuter.

Selbst für die psychische Gesundheit ist mehr als nur ein Kraut gewachsen.

 

Die Anwendung von Heilpflanzen ist sehr unkompliziert. Oft kann man die Kräuter einfach unter das Futter mischen oder einen Tee daraus bereiten. Als Fertigpräparat in Form von Kapseln oder Dragees sind praktisch alle Heilpflanzen verfügbar.

 

Zivilisationskrankheiten, wie Allergien, Gelenkerkrankungen, Hauterkrankungen und Stress nehmen auch bei unseren Haustieren stetig zu. Bei diesen Erscheinungen unserer modernen Lebensweise wirkt die Pflanzenheilkunde ausgleichend, reinigend  und vitalisierend.

 

Es lohnt sich also auch im 21. Jahrhundert auf dieses alte Wissen zurück zu greifen.